Berufsbezogener Deutschkurs B2

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Der Übergang zwischen dem Integrationskurs und einem anschließenden Berufssprachkurs mit dem Zielniveau B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) stellt für viele Lernende eine große Herausforderung dar. In einem eigens für diesen Übergang entwickelten Brückenelement B1/B2 werden die bereits bekannten B1-Inhalte aus dem Integrationskurs mit berufsweltlichen Kontexten in 100 Unterrichtseinheiten (UE) wiederholt und gefestigt, um die Teilnehmenden besser als bisher auf die Anforderungen des B2-Basiskurses vorzubereiten.

Das Brückenelement ist dabei kein eigener Kurs, sondern integraler Bestandteil eines 500 UE umfassenden B2-Basiskurses.  Er hat zum Ziel das Sprachniveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) zu erreichen. Der Sprachunterricht hat eine allgemeine berufsbezogene Ausrichtung.Die Berufssprachkurse bauen auf den Integrationskursen auf. Sie dienen dem fortgeschrittenen Spracherwerb, um die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu verbessern.

Der Kurs endet mit der Telc Deutsch B2-Prüfung.

Für die Teilnahme an den Berufsbezogenen Sprachkursen nach § 45a AufenthG bestehen folgende Zugangsvoraussetzungen:
- Absolvierter Integrationskurs und/oder Deutschsprachkenntnisse auf B1 Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER). Für einen Besuch der Kurse mit Zielsprachniveau A2 und B1 ist der vorherige Integrationskursbesuch inkl. abgelegtem Deutschtest für Zuwanderer erforderlich.
- Personen mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung, die arbeitssuchend gemeldet sind
- und/oder Leistungen nach SGB II (Hartz IV) oder SGB III (Arbeitslosengeld) beziehen
- Azubis, bzw. Ausbildungssuchende mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung
- Personen, mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung, die das Anerkennungsverfahren für Ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss durchlaufen
- Migrationshintergrund umfasst:
o Zugewanderte, einschließlich der Geflüchteten, die sich im Anerkennungsverfahren befinden und eine gute Bleibeperspektive haben (letzteres gilt vor allem für die vier Herkunftsländer Syrien, Iran, Irak und Eritrea). Ausgeschlossen sind Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern.
o Bürgerinnen und Bürger der EU
o Deutsche mit Migrationshintergrund.


Hygieneregelung Corona-Pandemie

Wichtige Maßnahmen zur persönlichen Hygiene
•    Bei Krankheitsanzeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmack-/Geruchssinn, Halsschmerzen, Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
•    Mindestens 1,50 m Abstand halten. Bei Sport/Entspannungskursen mind. 2 m Abstand
•    Mit den Händen nicht das Gesicht – insbesondere die Schleimhäute – berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
•    Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
•    Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, vor und nach dem Essen; nach dem Toiletten-Gang oder nach Betreten des Klassenraum) durch
a) Hände waschen mit Seife für 20-30 Sekunden. Die Wassertemperatur hat keinen Einfluss auf die Reduktion der Mikroorganismen. Viel wichtiger sind die Dauer des Hände waschen und das Maß der Reibung beim Einseifen der Hände.
oder
b) Händedesinfektion: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Hände waschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Ab-trocknung ca. 30 Sekunden in die Hände ein massiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten.
•    Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türgriffen oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.
•    Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen.
•    Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) community mask oder Behelfsmaske) tragen. Damit können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Diese Masken sollten zumindest in den Pausen sowie beim Bewegen im Gebäude getragen werden. Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird. Im Unterricht ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. Trotz MNS oder MSB sind die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, zwingend weiterhin einzuhalten.

Eingangssituation/Unterrichtsgestaltung

•    Mund-Nasen-Schutz wird möglichst erst im Unterrichtsraum am Platz abgenommen.
•    Händehygiene: Händewaschen in den sanitären Einrichtungen oder Desinfektion am Spender im Eingangsbereich.
•    Der Aufenthalt in den Gebäuden ist auf den notwendigen Zeitraum zu beschränken.
•    Nutzung des Fahrstuhls nur einzeln für mobilitätseingeschränkte Personen.
•    Jacken und Mäntel sind am Sitzplatz/Tisch zu halten.
•    Kontaktlose Umgangs- und Sozialformen: Auf jeglichen Körperkontakt (z.B. Händeschütteln oder etwa bei       
     Hilfestellungen/Korrekturen im Unterricht) verzichten.
•    Vermeidung gemeinsam genutzter Gegenstände (kein Austausch von Arbeitsmitteln, Sportgeräten, etc.).
     Einmalhandschuhe für die Bedienung der Tastatur im EDV-Raum bitte mitbringen.
•    Kein Verzehr mitgebrachter Lebensmittel.
•    Toilettengänge möglichst nur einzeln.

Ausschluss

  • Keinen Zutritt in die Volkshochschule haben alle Personen, auf die mindestens eines der folgenden Merkmale zutrifft:
  • positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder als positiv eingestuft bis zum Nachweis eines negativen Tests (i.d.R. durch den AMD)
  •  vom Gesundheitsamt aus anderen Gründen (z.B. als Kontaktperson Kat. I) an-geordnete Quarantäne für die jeweilige Dauer.
  • Es gilt: Bei Atemwegssymptomen oder Fieber zu Hause bleiben. Auch anderweitig er-krankten Teilnehmer*innen ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht gestattet. Die Lehrkraft ist verpflichtet, bei Erkältungssymptomen von Teilnehmer*innen das Angebot abzubrechen.



80 Tage, 02.08.2021 - 23.02.2022
Montag, 08:30 - 12:30 Uhr, 15 Min. Pause
Dienstag, 08:30 - 12:30 Uhr, 15 Min. Pause
Mittwoch, 08:30 - 12:30 Uhr, 15 Min. Pause
80 Termin(e)
Galina Spielberg
42 404 608
VHS Schulungszentrum, Maria-Kundenreich-Straße 4, 54634 Bitburg, Raum 1, 1 OG
kostenfrei

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