Bauen mit Holz im Kontext der Klimakrise


Im Kontext der Klimakrise lautet die wesentliche Fragestellung, wie es gelingen kann, die Treibhausgasemissionen, das Abfallaufkommen, den Energie- sowie den Rohstoffverbrauch im Bauwesen zu reduzieren. Der Werkstoff Holz hat das Potential hierauf Antworten zu geben! Holz ist ein CO2-Speicher, mit dem Werkstoff können energieintensiv hergestellte Baumaterialien substituiert und Treibhausgasemissionen eingespart werden. Da sich Holz hervorragend bearbeiten und zu flächigen Elementen sowie raumhaltigen Modulen vorfertigen lässt, kann die Bauzeit vor Ort reduziert werden. Der Holzbau leistet somit einen Beitrag zur Vermeidung von Abfall und unnötigem Energieverbrauch. Darüber hinaus bietet Holz enormes Gestaltungspotential für die Architektur und das Ingenieurwesen. Die Einsatzmöglichkeiten in der Konstruktion, im Ausbau sowie in der Fassade eines Bauwerks sind vielfältig.



1 Abend, 03.05.2022
Dienstag, 19:00 - 20:00 Uhr
1 Termin(e)
Prof. Stephan Birk
42 299 008
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